Das iNET-Rufanlagensystem kann vom Errichter ohne Unterstützung des Herstellers konfiguriert und in Betrieb genommen werden. Bei Bedarf kann eine Inbetriebnahme-Unterstützung vom Hersteller in Anspruch genommen werden.

Inbetriebnahme-Unterstützung durch den Hersteller:
Voraussetzung für die Planung der Inbetriebnahmeunterstützung vor Ort ist das Vorliegen der ausgefüllten Konfigurationsliste durch die Errichterfirma. Die Vorlaufzeit beträgt mindestens 14 Tage.
Die in der Konfigurationsliste aufgeführten Konfigurationsdaten werden nach Kundenvorgaben mit den für den Einsatzort notwendigen Systemparametern erstellt. Das sind insbesondere Stationsbezeichnungen, Zimmernummern und Zimmerbezeichnungen, Bewohnernamen (Optional), Zusammenschaltungsvarianten und Telefon- oder Pagernummern (bei Anschaltung an externe DECT- oder PSA-Systeme). Die Erstellung der Datenbank erfolgt auf der Baustelle. Sind bei der Inbetriebnahme Schnittstellen zu anderen Gewerken vorhanden, so hat der Auftraggeber, dafür zu sorgen, dass zum Tag der Inbetriebnahme, kompetente Ansprechpartner der Firmen vor Ort sind.

Das Angebot bezieht sich immer auf eine Komplett-Inbetriebnahme, als Tagespauschale. Sollte die Anlage in mehreren Teilen in Betrieb genommen werden, so fallen weitere Kosten an.

Der Errichter prüft die Gesamtanlage eigenverantwortlich auf Mängelfreiheit.